Handgepäck-Packliste

Ich packe meinen Koffer und nehme mit … als Minimalist würde ich mich nun wirklich nicht betiteln, aber ich komme ziemlich gut mit wenig Besitz aus. Im Alltag fühle ich mich damit einfach freier, leichter und dadurch glücklicher. Außerdem macht es mir viel mehr Spaß, Geld für gutes Essen und noch bessere Reisen auszugeben, als für das zwanzigste Paar Schuhe oder den fünfzehnten Pullover.

Ähnlich geht es mir auch im Urlaub: Nur mit Handgepäck zu reisen, macht nicht nur um einiges flexibler, sondern – zumindest mich – glücklicher. Kein ewiges Warten am Gepäckband, kein Gepäck, das verloren geht, keine fünf Koffer, die ich mit mir durch die Welt schleppen und auf sie aufpassen muss. Mit leichtem Gepäck zu reisen ist nicht nur stressfreier, sondern auch günstiger! Die € 30,00 und mehr für die Gepäckzubuchung packe ich lieber in die Reisekasse. Je leichter das Gepäck, desto geringer im Übrigen auch die CO2 Emissionen – sowohl via Flugzeug als auch Auto.

Es ist auch wirklich gar nicht so schwierig, mit nur Handgepäck zu verreisen. Natürlich muss man sich im Vorfeld ein oder zwei Gedanken mehr darüber machen, was man einpacken und anziehen möchte, aber auch hier kommt schnell Routine rein.

Ob Handgepäck ausreicht oder nicht, kommt aber natürlich auch immer auf das jeweilige Reiseland und vor allem die -dauer an. Eine dreiwöchige Reise durch den Vietnam möchte ich nun auch nicht alleine mit Handgepäck bestreiten. Zumal es manchmal auch viel praktischer ist, mit einem großen Rucksack, als einem kleinen Trolley Berge zu besteigen oder Höhlen zu durchwandern. Fliege ich aber für eine Woche nach Albanien oder für ein langes Wochenende nach Lissabon, reicht Handgepäck wirklich aus.

Die Mindestmaße für Handgepäckstücke betragen 55 cm x 40 cm x 20 cm, also empfiehlt es sich, ein Gepäckstück zu kaufen, dass diesen Maßen entspricht, um sicher zu gehen, dass man – je nach Airline – nicht fünf verschiedene besitzen muss. Außerdem ist das Eigengewicht des Gepäckstücks sehr wichtig. Je nach Airline darf das Handgepäckstück (beladen) nicht mehr als 6 – 10 kg wiegen. Also macht es Sinn, beim Kauf darauf zu achten, dass das Eigengewicht so gering wie möglich ist.

Bist Du eher der Trolley- oder der Rucksacktyp? Diese Frage musst Du Dir selber beantworten. Beide Formen sind als Handgepäck zulässig. Ein Rucksack hat den Vorteil, dass man die Hände stets frei hat, weil man ihn immer bei sich trägt, das Eigengewicht ist oft deutlich geringer und man ist unabhängig von den Straßengegebenheiten (Kopfsteinpflaster, Matsch, etc.). Die Vorteile eines Trolleys sind, dass Du am Rücken nicht verschwitzt bist, weil Du 10 kg mit Dir herum trägst, Du kannst im Allgemeinen übersichtlicher und ordentlicher packen und man wirkt nicht wie ein typischer Backpacker. Eigentlich bin ich ja der totale Rucksacktyp (ich besitze mehr Rucksäcke als Handtaschen (Handtaschen besitze ich genau eine)), aber ich habe mir jetzt einen Trolley gekauft, weil die Ziele, die ich mit Handgepäck bereise, absolut dafür geeignet sind. Ob es eine sinnvolle Investition war, wird sich noch heraus stellen.

        

 

Dokumente:

  • Personalausweis oder Reisepass (ggf. Visum)
  • (internationaler) Führerschein
  • Krankenkassenkarte bzw. Versicherungsschein der Auslandskrankenversicherung
  • Kreditkarte zum kostenfreien Bargeld abheben
  • ISIC (internationaler Studentenausweis)
  • Flugticket und Buchungsbestätigungen (via Airline-App oder als PDF)

Außerdem habe ich alle Dokumente eingescannt oder als PDF in meiner Dropbox abgespeichert, um jederzeit von überall darauf Zugriff zu gewährleisten.

 

Flüssigkeiten:

Im Handgepäck dürfen seit 2006 nur noch Fläschchen mit einem Fassungsvermögen von 100 ml, eingepackt in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen 1 L Beutel, mitfliegen. Um unnötigen Plastikmüll zu vermeiden, kaufe ich nicht jedes Mal auf’s Neue die Reisegrößen im Drogeriemarkt, sondern habe auslaufsichere, nachfüllbare Silikonfläschchen.

Sollten diese unterwegs leer werden, no panic! Mittlerweile kann man weltweit in jedem noch so abgelegenen Örtchen die gängigen Beauty-Marken kaufen. Auch der Mascara, Flüssigconceiler oder Schaumfestiger muss in <100 ml Größen in den Beutel passen. Pro Passagier ist lediglich ein 1 L Beutel zugelassen. Diese werden an der Sicherheitskontrolle separat gescannt, weshalb Du sie griffbereit aufbewaren solltest, um nicht unnötig aufzuhalten. Hast Du keinen Ziplock-Beutel zur Hand, kannst Du ihn (für viel zu viel Geld) am Flughafen kaufen oder machst das im Vorfeld schon im Drogeriemarkt oder IKEA – noch besser ist natürlich ein wiederverwendbarer Beutel aus stabilerem Material.

 

Elektronik:

  • Smartphone (+ Ladekabel)
  • Powerbank
  • In-Ear Kopfhörer (+ Splitter)

  • ggf. Steckdosenadapter
  • eBook-Reader (Aufgrund der Akkulaufzeit und des Gewichts habe ich mich für den Tolino 2 HD entschieden und wurde bisher nicht enttäuscht.)
  • meine geliebte Kamera mit meinen geliebten Objektiven (+ Ladekabel und Ersatzakku)
    • Kamera (mit Neoprenhandschlaufe): Sony Alpha 58
    • Standardobjektiv: 18 – 55 mm
    • Ultraweitwinkelobjektiv: 10 – 20 mm
    • Teleobjektiv: 70 – 300 mm
    • Pancake: 35 mm / f 1.8

        

        

Auch die Elektronik solltest Du griffbereit halten, da auch diese landesabhängig bei der Sicherheitskontrolle einzeln gescannt wird.

 

Sonstiges:

  • Kulturbeutel / Waschtasche (aktuell bin ich noch auf der Suche nach der perfekten, aber ich halte euch auf dem Laufenden)
    • Was hier rein muss, musst Du selber wissen 🙂 Mein Tipp: Lege am Morgen vor der Abreise alles, was Du benutzt auf einen Haufen, aus dem Du dann auswählen kannst, was auf die Reise mit muss und was Zuhause bleiben kann. Aber vergessen wirst Du so schon mal nichts.
    • Rei in der Tube
  • (aufblasbares) Nackenkissen und Schlafmaske

        

  • Gorillapod

  • Sonnenbrille
  • Handtasche / kleinen Rucksack für Tagestouren
  • (wiederverwendbare) faltbare Trinkflasche

  • optional und abhängig vom Reiseziel: Reiseapotheke (Vor allem in europäischen Ländern, aber auch intercontinental, kann man problemfrei vor Ort in den Apotheken beraten werden und oft die gleichen Produkte wie in Deutschland einkaufen.)
  • optional: Kleidersack oder Jute-Tasche für Schmutzwäsche
  • optional: Seidenschlafsack

 

Klamotten:

Hier gilt: Qualität statt Quantität und kein Platz für „nur zur Sicherheit“. Überleg Dir gut, wie viele Tage Du unterwegs bist und was Du alles vor hast. Brauchst Du Sportklamotten? Ein besonderes Paar Schuhe? Eine dicke Jacke? Deine schwersten oder platzfressensten Klamotten kannst Du auf dem Flug anziehen und sparst so ein bisschen Platz und Gewicht im Koffer. Wichtig ist, dass Du Klamotten einpackst, die Du super kombinieren kannst. Ein schönes Sommerkleid ist luftig genug für den heißen Mittag und mit einer Bluse kombiniert perfekt für den Abend. Ich muss zugeben, dass ich selten länger als zehn Tage mit nur Handgepäck verreise, da ich gerne Platz im Gepäck für Mitbringsel und auch außreichend Klamotten habe. Aber auch eine längere Reise ist kein Problem, da man heutzutage weltweit überall waschen kann oder Waschsalons findet und zur Not immer ein „Rei in der Tube“ dabei haben sollte, für das man lediglich ein Waschbecken braucht. Die zweite, wichtige Regel heißt: roll it up! Klingt komisch, ist aber echt so. Wenn Du Deine Klamotten rollst, hat das nicht nur den Vorteil, dass sie weitestgehend knitterfrei bleiben, sondern sie nehmen auch deutlich weniger Platz weg.

Meine Schuhe verstaue ich auf Reisen immer in Duschhauben. Entweder ein Paar oder ein Schuh pro Haube – je nachdem, wie sie vom Platz her besser in den Koffer passen. Die Duschhauben sind meist so robust, dass ich sie jahrelang benutzen kann.

Hast Du noch Tipps, die ich hier vergessen habe, aufzulisten? Dan freue ich mich riesig über Deinen Kommentar!

Reisebibliothek

„Sometimes you read a book so special that you want to carry it around with you for months after you’ve finished just to stay near it.“, Markus Zusak.

Im Alltag trage ich stets ein Buch in meiner Handtasche oder meinem Rucksack mit mir durch die Welt. Zu jeder Reisevorbereitung gehört für mich das stundenlange Stöbern in Reiseblogs oder -büchern und auch ohne Recherche sieht man mich selten ohne Buch in der Hand oder auf der Suche nach neuen Kunstwerken.

Hier stelle ich euch all meine Schmuckstücke vor, die ich vor, während, nach oder zwischen einer Reise genieße, um mir entweder noch mehr Fernweh zu machen oder neue Eindrücke zu gewinnen. Selbstverständlich wird diese Liste regelmäßig erweitert 🙂

Ich freue mich über eure Buch-Tipps in den Kommentaren!

 

1. 1.000 Places to see before you die (Patricia Schultz)

Der nicht ganz so kleine Allrounder hat zu (fast) jedem Land die passende Antwort auf die Frage „Was darf ich nicht verpassen?“. Vor jeder Reise werfe ich hier einen Blick hinein, um sicher zu gehen, dass ich nichts verpasse, was ich sehen sollte, before I die.

 

Travel on a Budget

Vor und während der Reise ist es so einfach, viel Geld zu sparen. Welche Tricks ich dafür benutze, möchte ich Dir hier vorstellen. Da ich hoffentlich noch viele weitere, wertvolle Ideen kennenlernen werde, verspreche ich, Dich hier auf dem Laufenden zu halten. Kommentiere doch gerne Deine Erfahrungen und Tricks unter diesem Beitrag!

 

1. Flüge und Übernachtungen getrennt voneinander buchen

Wer die Flüge getrennt von der Übernachtung und nicht in einem Reisebüro oder über -veranstalter bucht, spart vorab schon locker mehrere hundert Euro. Dank Flugsuchmaschinen erhält man einen guten Überblick und vergleicht alle Airlines auf einen Klick. Auch nach Gabelflügen sollte man die Augen offen halten, wenn man mehrere Destinationen anfliegen möchte. Für Übernachtungen gibt es ebenfalls Suchmaschinen mit Bestpreis-Garantie. Allerdings sollte man Suchmaschinen auch untereinander vergleichen. So kann es sein, dass das eine Hotel bei Booking.com günstiger ist und das andere auf einer anderen Website.

 

2. Vergleichen, vergleichen, vergleichen!

Sehr zeitintensiv, aber umso wirkungsvoller und kostensenkender ist das Vergleichen. Vergleichen der Flüge, Vergleichen der Unterkünfte, aber auch Vergleichen der Touren oder Restaurants. Je mehr und je öfter man das macht, desto mehr Spaß wird man daran finden – versprochen 🙂

 

3. Reisezeit

Informiere Dich vorab über Ferien und Feiertage – sowohl vor Ort als auch hier in Deutschland. Oft sparts Du die Hälfte, wenn Du außerhalb der Ferien oder Hauptsaisons buchst. Das Meer ist im September immer noch warm, die Sonne scheint auch schon im Mai, Du sparst nicht nur viel Geld, sondern hast das ganze Land fast für Dich alleine. Wer um ein paar Tage flexibel ist, kann sich ebenfalls die günstigsten Flüge herauspicken.

 

4. Früh buchen

Du weißt jetzt schon, dass Du in ein paar Monaten in die Welt möchtest? Dann buche am besten so früh wie möglich. Erst recht, wenn es um interkontinentale Flüge geht. Die Devise, dass Flüge sechs Wochen vor Abflug am günstigsten sind, ist schon lange nicht mehr Realität und wenn Du Dir mit den Übernachtungen zu viel Zeit lässt, sind die besten Zimmer schon weg und Du musst Restepicken.

 

5. Visum

Auch, wenn Du ein Visum beantragen musst, solltest Du das so früh wie möglich tun. Einige Länder lassen sich bei der Freigabe gerne etwas Zeit und die Bearbeitung kann so schon einmal mehrere Wochen dauern. Stehst Du unter Zeitdruck zahlst Du locker auch mal das Dopplete für ein Express-Visum.

 

6. Cookies löschen und Buchung über den Computer

Wie im echten Leben, hinterlassen Cookies sichtbare Spuren – zwar keine Krümel, aber Informationen. Nachdem Du Dich also online ausgiebig über ein Land informiert oder nach Flügen recherchiert hast, solltest Du vor der eigentlichen Buchung Deine Cookies löschen. So können Suchmaschinen Deine Planungen weniger gut nachvollziehen und Du wirst sehen, wie viele Preise oft noch ein wenig sinken. Im Allgemeinen empfehle ich außerdem ausschließlich über den Computer zu buchen. Smartphone-Käufe sind häufig Spontankäufe, weshalb die Preise hier gerne höher angesetzt werden, als über den Computer, den man ja nur anmacht, wenn man die Zeit dazu hat – und so auch Zeit hat, Preise zu verlgeichen.

 

7. Leichtes Gepäck

Informiere Dich im Vorfeld auf der Website Deiner Airline(s), wie viel Handgepäck und Gepäck Du kostenfrei mitnehmen und wie schwer es sein darf. Mittlerweile gibt es hier viele Schwankungen und es kam tatsächlich schon vor, dass mein Handgepäck gewogen wurde ich drauf zahlen musste. Reicht Dir Handgepäck nicht aus, buche Dir vorab einen Koffer dazu. So zahlst Du deutlich weniger als beim Check-In am Flughafen. Seid ihr zu zweit unterwegs, passen ja vielleicht all eure Klamotten in einen großen und zwei Handgepäckkoffer und ihr müsst nur einen Aufgabe-Koffer dazu buchen. In den meisten Ländern und Unterkünften kannst Du vor Ort (lokal) waschen oder waschen lassen, was oft viel günstiger ist, als ein zweiter Koffer.

 

8. ISIC Card

Die International Student Identity Card ist der einzige weltweit anerkannte Nachweis des Studierendenstatus. Aktuell kostet sie € 15,00 im Jahr oder ist kostenfrei über die DKB zu beantragen. Deutschland ist ziemlich hinterher was Studentenrabatte angeht, aber weltweit kannst Du vor allem bei Eintrittskarten und auch beim Shoppen viel Geld sparen.

 

9. Lokale Sim Karte

Um unterwegs immer erreichbar zu sein oder die Möglichkeit zu haben, etwas nachzulesen oder übersetzen zu lassen, kaufe ich mir in – fast – jedem Land eine lokale Sim Karte mit meist so um die 3 GB Datenvolumen. Innerhalb der EU ist das seit Sommer 2017 zum Glück nicht mehr notwendig, aber außerhalb kannst Du so Deiner Mom auch im tiefsten Jungle sagen, dass es Dir gut geht. Kaufe sie am besten nicht direkt am Flughafen, da sie in der Innenstadt oft wesentlich günstiger sind. Vor Ort lässt Du sie Dir vom Verkäufer direkt einsetzen, um sicher zu gehen, dass sie funktioniert und richtig eingestellt ist.

 

10. Reisen vor Ort

Im Urlaub bin ich ein großer Fan von Mietwägen, um so an Orte zu kommen, die Reisebusse nicht anfahren können. Aber nicht immer darfst Du in fremden Ländern auch selber Auto fahren. Wenn ich an so manche Metropolen zurück denke, bin ich auch ganz froh, dort kein Auto fahren zu dürfen. Öffentlicher Nah- und auch Fernverkehr funktioniert im Ausland oft sogar besser als in Deutschland und kostet nur ein Bruchteil von teuren Taxifahrten oder Inlandsflügen. Buchbar sind sie fast immer online und bezahlt wird mit Kreditkarte oder PayPal. Wer nicht öffentlich fahren möchte, der kann auch auf Uber umsteigen.

 

11. Do your research!

Informieren ist die halbe Miete. Reiseführer sind leider nicht tagesaktuell und so ist es auch wichtig, Reiseblogs oder andere Websites zu durchstöbern. Du lernst nicht nur viel über das Land, das Du bereisen wirst und die Kultur oder Sitten, nach denen Du Dich richten solltest, sondern erfährst viele kleine Tricks, die Dir Deinen Aufenthalt angenehmer und günstiger gestalten. Oft gibt es Kombitickets oder Uhrzeiten, zu denen Du weniger zahlst.

 

12. Das Zauberwort: L-O-K-A-L

Lokal essen, lokal schlafen, lokal fahren, lokal einkaufen, lokal touren … lokal ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch günstiger. Lokal essen sogar bisher auch immer leckerer! Gerade, wenn es um Essen geht, ist „pauschal“ und „all inclusive“ schon lange out. So hat man die Möglichkeit, jeden Tag neue Restaurants auszuprobieren, sich quer durch das Land zu essen und ist nicht gezwungen, zur Mittags- und Abendszeit zurück im Hotel zu sein. Lokal schlafen ermöglicht es Dir, einen ganz anderen Blickwinkel zu erleben und eröffnet so viele Wege, das Land und seine Einwohner richtig kennenzulernen.

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13. Zusätzliche Fluggebühren

Warum Flüge über Suchmaschinen oft viel günstiger sind als die direkte Buchung bei der Airline? Ganz einfach: Suchmaschinen verdienen ihr Geld durch all den Schnickschnack, den sie Dir kurz vor Abschluss der Buchung andrehen wollen. Reiserücktrittsversicherung, Zusatzgepäck, Hotels, Sitzplatzreservierung und vieles mehr. Zusätzliches Gepäck ist das Einzige, das ich ab und an mal dazu buche, da es dort günstiger ist, als vor Ort am Flughafen (überprüfen kannst Du das auf der Homepage der jeweiligen Airline). Die Reiserücktrittsversicherung, die euch hier angeboten wird, deckt meist nicht viel ab und lohnt sich in keinem Fall. Wer unsicher ist, was den Antritt der Reise angeht, schließt sie lieber privat und nach seinen jeweiligen Ansprüchen ab. Auch ist eine Sitzplatzreservierung überflüssig. Check‘ Dich online rechtzeitig ein und Du hast die freie Auswahl zwischen (fast) allen Sitzplätzen.

Nachhaltiges Reisen

Auf Reisen nicht mehr als seine Fußabdrücke zu hinterlassen, ist nicht immer ganz einfach, aber in vielen Ländern umso wichtiger. Kaum ein Land dieser Welt hat das Privileg, solch gute Bildungsmöglichkeiten anzubieten, wie wir in Deutschland nutzen können.

Dass Reisen verändert, hört man so oft, dass man manchmal nur noch mit den Augen rollen möchte. Leider muss ich Dir sagen, dass Reisen wirklich verändert. Reisen zeigt Dir neue Blickwinkel, lässt Dich in neue Welten eintauchen und neue Emotionen kennen lernen, von denen Du vorher wirklich nicht wusstest, dass Du sie in Dir trägst. Reisen schafft auch neues Bewusstsein. Bewusstsein für sich, für seine Mitmenschen, für das, was wirklich wichtig ist und auch für die Umwelt. Von all den Orten, die ich besuchen darf und Kulturen, die mir ihre Welt zeigen, möchte ich irgendwann auch einmal meiner Nachwelt nicht nur erzählen und Fotos zeigen können. Ich möche es ihnen zeigen!

All die schönen Orte und Kulturen dieser Erde zu erhalten, ist nur dann möglich, wenn wir gemeinsam daran arbeiten – und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Aus diesem Grund versuche ich hier all die Tipps & Tricks aufzulisten, die es Dir einfacher machen, nachhaltig zu reisen. Da die Liste so schnell nicht vollständig sein wird und es immer wieder neue Kleinigkeiten gibt, die man tun kann, freue ich mich sehr über Deine Ideen in den Kommentaren.

Bevor ich es vergesse: Was im Ausland nachhaltig ist, ist es auch hier Zuhause 🙂

1. Sehr einfach, sehr wirkungsvoll: Plastik ist doof.

Das meiste Plastik ist einfach unnötig. Warum werden Bananen oder Orangen nochmals einzeln in Plastik verpackt? Sie haben doch schon eine Schale. Oder warum muss der bereits in Plastik verpackte Apfel nochmal in einer Plastiktüte in den Rucksack gepackt werden? Naja. Ihr wisst ja, worauf ich hinaus will. Natürlich lässt sich der Plastikwahnsinn in vielen Ländern nicht vermeiden, aber er lässt sich zumindest eingrenzen. Nehmt ’ne Juuuute mit in den Urlaub und lasst wenigestens die Plastiktüten weg. Da es gerade in Südostasien oft nur 0.5 L Wasserflaschen oder 5 L (und mehr) Kanister zu kaufen gibt und das Hahnwasser absolut nicht trinkbar ist, habe ich uns zwei Trinkflaschen gekauft, die wir über die Wasserkanister auffüllen können und wenigstens ein bisschen Plastik einsparen. Diese Flaschen sind außerdem faltbar (da ich gerne mit wenig Gepäck reise), auslaufsicher und natürlich BPA frei.

2. Handtücher, Wasser und Strom sparen

Verhaltet euch einfach wie Zuhause auch. Da wascht ihr die Handtücher ja auch nicht jeden Tag, oder? Handtücher aufhängen und nicht auf den Boden legen, beim Zähneputzen und Hände einseifen das Wasser ausmachen und das Handyladekabel aus der Steckdose ziehen, solange ihr es nicht benötigt. Viele Länder haben akuten Wassermangel und das Wasser, das ihr verschwendet, fehlt den Einwohnern in ihrem Alltag. Auch ist die Netzspannung im Ausland selten so stabil wie bei uns in Deutschland. Bevor die Sicherungen also durchbrennen und man sie austauschen muss, lieber das Handy erst nach dem Haareföhnen einstecken oder die Haare einfach lufttrocknen lassen – tut ihnen eh besser. Die Klimaanlage funktioniert übrigens auch, wenn man sie erst einschaltet, sobald man zurück ist. Sie muss nicht all die Stunden leer laufen.

3. Lokal einkaufen und Trinkgeld geben

Bei lokalen Händlern einzukaufen, hat nicht nur den Vorteil, dass man wieder viel Plastik spart, da die Früchte auf dem Markt nicht einzeln verpackt sind, sondern man unterstützt auch die Einwohner des Landes, sodass diese sich ihre Lebensgrundlage sichern können. Außerdem kommt das jeweilige Produkt nicht vom anderen Ende der Welt, sondern hat nur wenige Meter Transportweg hinter sich. Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang: Trinkgeld geben. Auch das dient ihnen zur Sicherung der Lebensgrundlage für sich und ihre Familie. Uns tut € 1,00 weniger in der Reisekasse sicherlich nicht weh, aber in anderen Ländern ist das oft fast ein Tageslohn. Allerdings gibt es auch Länder, in denen das Trinkgeld schon als Service- oder Touristen-Fee auf die Gesamtsumme aufgeschlagen wurde, bzw. Trinkgeld geben sogar unhöflich ist. An dieser Stelle tritt Punkt #10 in Kraft 🙂

4. Tierquälerei und Touriprogramm vermeiden

Ein Thema, das mir wirklich am Herzen liegt, sind Attraktionen wie Elefanten reiten, Tiger streicheln oder Selfies mit Koalabären machen. Diese sind IMMER mit Folter und unfassbarer Tierquälerei verbunden – egal, was euch erzählt wird! Über diese Themen könnt ihr euch im Einzelnen auf vielen Seiten im Internet informieren. Lerne nein zu sagen! Auch, wenn das kleine Mädchen noch so niedlich und bedürftig aussieht, das vor Dir steht und den Affen für Dich tanzen lässt. Du alleine bestimmst über Deine Taten und, ob Du – eigens für Touristen gegründete – unmoralische und fragwürdige Attraktionen unterstützen möchtest. Du liebst Tiere und verbringst gerne Zeit mit ihnen? Dann besuche doch lieber eine Elefanten-Aufpeppel-Station in Thailand, als auf ihnen zu reiten.

5. Strohhalme und Plastikbesteck

Tatsächlich gehören Einweg-Strohhalme und -Plastikbesteck zu den unnötigsten Erfindungen der Welt. Oke, das war zu hart. Aber sie sind beide wirklich umweltverschmutzend. Die Lebensdauer beträgt, je nach Essgeschwindigkeit, etwa 10 Minuten und der Verschmutzungsgrad, den sie den Meeren antun, ist damit sicherlich nicht aufzuwiegen. Bei mir immer im Handgepäck: Göffer. Eine Gabel-Löffel-Messer-Kombination, die ursprünglich das Campen erleichtern sollte. Aber auch für unterwegs ist es der beste – immer wieder verwendbare – Begleiter.

6. Qualität statt Quantität

Es muss nun wirklich kein 0,50 ct T-Shirt von Primemark sein und genauso wenig das überteuerte „I ♥ Mallorca“-Shirt vom Billigtourischuppen am Strand. Nach zwei Mal waschen sind sie beide eh kaputt. Wer ein nachhaltiges Mitbringsel aus dem Urlaub haben möchte, sollte lieber dem Schneider um die Ecke einen Besuch abstatten. Hier bleibt das Geld auch bei dem, der die Arbeit hat und muss nicht an Ramsch-Imperien weiter gereicht werden. So hat der handgewebte Schal aus einem balinesischen Ureinwohnerdorf nicht nur Zukunft, sondern erzählt auch eine wundervolle Geschichte, die man täglich bei sich tragen darf.

7. Nahverkehr oder das gute alte Fahrrad

Es muss nicht für jede Strecke das Taxi, der Scooter oder ein Uber sein. Oftmals ist man mit einer Tram oder U-Bahn sogar schneller, und natürlich auch deutlich günstiger, in Metropolen unterwegs. Wenn man ein bisschen Zeit mitbringt, kann es auch sehr schön und entspannend sein, sich Fahrräder zu leihen und die Gegend damit zu erkunden. Natürlich kann man selten auf das umweltschädlichste Fahrzeug verzichten – das Flugzeug. Aber auch hier kann man einen kleinen Beitrag zur Umwelt leisten: Man kann mittlerweile fast überall seine CO2 Emissionen ausgleichen. Diese werden von verschiedenen Organisationen ausgerechnet und können in Euro-Spenden an Umweltorganisationen zumindest ein wenig kompensiert werden. Übrigens bieten auch viele Busse und andere Transportmittel diesen Ausgleich an.

8. Zeitalter der Digitalität nutzen

Heutzutage haben wir eines immer bei uns: das Smartphone. All die Flugtickets vom Online-Checkin oder Hotelbuchungsbestätigungen muss man wirklich nicht mehr ausdrucken, sondern kann die PDF auf seinem Smartphone speichern. Wer sichergehen will, vor Ort an seine Buchungsbestätigungen zu kommen und Angst hat, die E-Mail könnte verloren gehen oder der Akku leer, speichert diese zusätzlich in der privaten Dropbox ab und hat so von überall Zugriff darauf. Google Maps bietet außerdem die kostenlose Funktion an, Karten offline zu speichern. Wer das angereiste Land vorab in Deutschland offline speichert, muss keine haptische Karte mitnehmen. All das spart nicht nur Papier, sondern auch Gepäck.

9. Vorbild sein

Wie oft ich im Ausland schon schief angeguckt wurde, als ich die Plastiktüte beim Einkaufen verneint habe, kann ich kaum noch zählen. Vielerorts wissen die Menschen, aufgrund fehlender Bildung, einfach nicht, was Umweltverschmutzung bedeutet. Also heißt es hier: Vorbild sein und Aufklären so oft es geht, in der Hoffnung, man kann auch nur die kleinste Veränderung bewirken.

10. Informier Dich!

Auch beim Thema Nachhaltigkeit ist die oberste Priorität, sich zu informieren. Hat das Land aktuell Wassermangel? Solltest Du auf unnötigen Strom verzichten? Wie sieht die allgemeine Lage aus? Das Beantworten all solcher Fragen hilft Dir, das Land vor Ort zu unterstützen, die Umwelt zu schonen und den Einwohnern den Alltag nicht unnötig schwer zu machen.

11. Speziellen Müll wieder mit nach Hause nehmen

In wenigen Ländern wird Müll so gut recycelt, wie in Deutschland. Aus diesem Grund solltest Du speziellen Müll, wie Batterien, einfach wieder mit nach Hause nehmen und hier entsorgen. Auch Verpackungsmüll, den Du vor der Reise schon hast, kannst Du vor Antritt schon im Gelben Sack entsorgen und nimmst ihn so erst gar nicht mit.

Meine Welt

Oft werde ich gefragt: „Sag mal, wo kommst Du eigentlich her?“ Und meine Antwort ist jedes Mal: „Aus der Welt.“

Naja. So genau kann ich einfach nicht sagen, woher ich komme. Meiner Meinung nach ist Herkunft ein Gefühl und kein Ort. Ich fühle mich am Glücklichsten, je mehr ich über die Welt und ihre Bürger erfahren und sie kennenlernen darf. Ich empfinde es als ein unglaubliches Privileg, in Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein und auch hier meine Homebase zu haben, von der aus ich all meine Abenteuer beginne, aber zugehörig fühle ich mich der ganzen Welt.

Herzlich willkommen in meiner Welt, herzlich willkommen auf meiner Reise!

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Quellen: eRecht24 Disclaimer

Der Mensch hinter den Worten

In meinem Zeugnis aus der ersten Klasse schrieb meine Klassenlehrerin, Frau Nagel, über mich:

„Bahia ist ihren Lehrern gegenüber stets sehr mitteilsam, jedoch wohl erzogen.“

Genauer gesagt heißt das wohl, ich habe schon immer gerne geredet.

Ich rede also wirklich gerne und ich reise wirklich gerne – warum also nicht beides kombinieren?

Ich heiße Bahia Fox, bin im Juni 1991 geboren und meine Bucket List ist so lang, wie mancher Witz‘ Bart.

Neben Reden und Reisen ist meine andere große Leidenschaft das Fotografieren.

Mittlerweile bin ich 22 Mal umgezogen, was vermutlich mein Fernweh mit beeinflusst – aber ich kann und will es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Es ist nicht nur Fernweh, das mich dazu antreibt, die Welt bereisen zu wollen.

Es ist vor allem Neugierde und Wissenshunger.

Ich hoffe, ich kann in Worte fassen, wie schön die Welt und ihre Menschen da draußen sind.

Viel Spaß beim Lesen!

Bahia ♥

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„Once a year go someplace you’ve never been before.“

Nicht nur der Dalai Lama Tenzin Gyatso scheint das Reisen zu lieben – auch ich tue es. Sein Zitat versuche ich mir zum Motto zu machen und so jedes Jahr Eindrücke und Erlebnisse aus mindestens einem, für mich neuen, Land zu sammeln.

Hoffentlich kann ich euch genauso inspirieren, Ängste und Vorurteile nehmen oder Fernweh wecken, wie mir so manche Reiseblogs!